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Laufschuh Ratgeber: Infos + Beratung für Kauf von Joggingschuhen

Mit den Laufschuhen ist es wie mit der Partnerwahl: Du musst ein Modell finden, das wirklich zu Dir passt! Für den perfekten Run muss bei der Auswahl des Joggingschuhs sowohl auf die Körpergröße und die Fußform als auch auf Deinen Laufstil, Deinen Körperbau und Deine Anforderungen geachtet werden. Das laufbegeisterte Team von INTERSPORT Forster helfen Dir dabei, die richtige Wahl zu treffen.

Laufen bedeutet Freiheit

Spüre Deinen Körper und Deine Umwelt: Laufen bedeutet Freiheit!(© ON)


In 3 Schritten die passenden Laufschuhe finden

Nur mit den richtigen Joggingschuhen wird die Runde im Herbstwald oder um den sommerlichen See zum Genuss für Körper und Geist. Deine Laufsport-Liebhaber von INTERSPRORT Forster zeigen in diesem dreiteiligen Laufsport-Ratgeber, worauf Du beim Kauf Deiner neuen Running-Schuhe achten musst.

Der erste Teil unseres Laufschuh-Ratgebers erklärt den Unterschied zwischen Laufschuhen für Damen und Herren. Zudem geben wir Tipps für Deine individuelle Auswahl - je nach Laufverhalten. Wenn Du Dich bereits gut genug auskennst, genaue Vorstellungen hast und diese Hinweise nicht brauchst, kannst Du den ersten Teil überspringen und direkt mit Teil 2 weitermachen (Details). Der dritte Teil besteht dann aus einem umfassenden Test diverser Laufschuh-Modelle der Firmen ON und Asics.

Individuelle Beratung bei Deinen Laufsport Experten

Am besten ist es natürlich, wenn Du direkt bei uns vorbeikommst! Wir beraten Dich umfassend und kompetent in unseren Sporthäusern in Unterhaching und Grünwald (bei München). Dort bieten wir Dir die bewährte Dartfish-Laufanalyse an, ermitteln gemeinsam Deinen Laufstil und wählen mit Dir Joggingschuhe aus, die Deine natürliche Biomechanik unterstützen.

Joggingschuhe: Darauf kommt es an!


Marken Laufschuhe oder Sneaker?

Die richtigen Joggingschuhe sind beim Laufen fundamental wichtig, denn nur mit den passenden Schuhen machen Freizeitläufe, Training und Wettkampf auch wirklich Spaß. Zudem sind hochwertige Laufschuhe eine kluge Investition, denn sie schützen Dich vor Verletzungen und pushen außerdem Deine Leistung. Hier sollte also nicht an der falschen Stelle gespart werden.

Nicht an der falschen Stelle sparen!

Wichtig bei der Auswahl ist zunächst Folgendes: Greife gezielt zu wirklichen Laufschuhen! Turn- oder Sportschuhe reichen nicht aus. Diese bieten zu wenig Dämpfung und Stützfunktion, denn beim Joggen werden Knie, Fußgelenke und Bandscheiben teilweise mit unserem dreifachen Körpergewicht belastet. Laufschuhe dagegen werden gezielt entwickelt, um den Fuß von Frauen, Männern und Kindern in der Bewegung – also während Stütz-, Abstoß- und Flugphase – gleichermaßen zu führen und zu stabilisieren.

Wer mehr als zweimal die Woche laufen geht, sollte sich im Idealfall ein zweites Paar Running Schuhe anschaffen. Hauptgrund hierfür sind die Luftpolster im EMA-Material (Ethylen-Vinyl-Acetat-Polymer) der Zwischensohle. Während des Laufens werden die vielen kleinen Luftbläschen aus der Zwischensohle gedrückt und es dauert im Schnitt etwa 2 Tage, bis sich die Luftpolster und damit die Sohle wieder regeneriert haben. Wer also dreimal in der Woche laufen möchte, schafft sich entweder ein zweites Paar Schuhe an oder verzichtet auf wichtige Dämpfungs- und Stabilisierungsfunktionen.

Mit einem zweiten Paar Laufschuhe habst Du zudem nicht nur immer ein trockenes Paar an den Füßen, sondern setzen mit jedem Schuhmodell andere Trainingsreize - schließlich sitzt jeder Schuh unterschiedlich am Fuß. Davon profitieren Deine Gesundheit, Fitness und Deine Performance.

Fazit

Wer Joggen gehen will, braucht richtige Laufschuhe, keine Turnschuhe oder Sneaker. Wenn Du regelmäßig laufen willst, kaufst Du am besten zwei Paar und wechselst zwischen diesen hin und her, damit sich das Material der Schuhe erholen kann.

Gute Laufschuhe...

  • ...stützen den Fuß!
  • ...führen!
  • ...fördern Bestleistung!
  • ...schützen vor Verletzungen!

Laufschuhe für Damen & Herren: Die Unterschiede

Frauen sind etwas anders gebaut als Männer - ein guter Laufschuh für Damen trägt diesem Umstand entsprechend Rechnung. Während Damenlaufschuhe früher genauso aufgebaut waren wie die Modelle für Männer und nur in Design und Größe angepasst wurden, hat die Forschung mittlerweile einige Unterschiede im Laufverhalten zwischen den Geschlechtern festgestellt. Diese Unterschiede finden schließlich Eingang in die Entwicklung guter Laufschuhe für Damen. Die Entwicklungen in diesem Forschungsfeld werden immer weiter vorangetrieben, also ist hier noch mit einer Reihe von Innovationen zu rechnen.

Damen sind bei gleicher Körpergröße im Durchschnitt nicht nur 15 Prozent leichter als Männer. Fußform und Laufstil unterscheiden sich von jenen der Herren. Der Fuß einer Frau ist meist kleiner als ein Männerfuß und anders proportioniert: Frauen haben tendenziell flachere Füße und schmalere Fersen, was den Fuß im Verhältnis zum Vorderfuß dann breiter macht und das Volumen verschiebt. Die Ober- und Unterschenkel sind anders gewinkelt, außerdem sitzt das Fußgelenk tiefer. Daraus resultiert eine veränderte Biomechanik, ein anderer Laufstil und auch separate Verletzungsmuster.

Laufschufe für Damen: Eine Kunst für sich!

X-Beine werden bei Läuferinnen häufiger festgestellt als bei Männern, was auf die breiteren Hüften zurückgeführt wird. Auch das wirkt sich auf das Laufverhalten und die Pronation aus.

Ein weiterer Faktor ist der Hormonhaushalt, der die Fußstruktur und das Abrollverhalten beeinflusst. Östrogen entspannt das Gewebe, mit der Folge, dass sich das Fußgewölbe absenkt. Als Gegenreaktion darauf spannt sich eine Faszie im Fuß, die Zehen werden nach oben gezogen und das Gewölbe hebt sich wieder. Die Wissenschaft spricht hier vom Windlass-Mechanismus.

Wegen ihres schwächeren Bindegewebes sind Frauen zudem flexibler und beweglicher als Männer. All diese Unterschiede beeinflussen den Damenlaufschuh und seine Konstruktion, vor allem die Mittelsohle muss den Anforderungen angepasst werden. Die Dämpfung fällt bei Damenschuhen geringer aus, an die Flexibilität werden dagegen höhere Ansprüche gestellt.

Fazit

Die Biomechanik und Bewegungsmuster von Damen unterscheiden sich von jener der Herren. Gute Laufschuhe tragen dem Rechnung und passen sich an die Besonderheiten des weiblichen Körpers an.


Marken Laufschuhe für Damen


Die richtigen Laufschuhe: Individuelle Anforderungen

Die wichtigste Erkenntnis beim Kauf von Laufschuhen für Herren wie für Damen: Es gibt nicht den einen Schuh, der für alle optimal passt! Der richtige Joggingschuh ist nicht besonders leicht, besonders gedämpft oder besonders gestützt. Stattdessen muss der Schuh auf die individuellen Bedürfnisse des Läufers abgestimmt sein: Größe und Passform des Joggingschuhs müssen zu Deinem Fußtyp sowie zu Deinem Laufstil und Abrollverhalten passen. Außerdem spielen Deine Größe, Dein Gewicht sowie orthopädische Eigenheiten oder gar Beschwerden eine Rolle. Wenn Du Dich in den Schuhen wohlfühlst, bist Du auf dem richtigen Weg, das passende Paar auszuwählen!

Unser Tipp: Lass Dich beraten! Wir freuen uns, Dich in unseren Sporthäusern in Unterhaching und Grünwald begrüßen zu dürfen. Bringe etwas Zeit und gerne Deine alten Laufschuhe mit. Idealerweise kommst Du am Nachtmittag, da dann die Füße etwas größer sind.

Dartfish Laufanalyse

Top Beratung + Laufanalyse erhältst Du bei INTERSPORT Forster (© INTERSPORT)

Detaillierte Laufanalysen für die optimale Auswahl

Mit Video und Laufstrecke analysieren wir nach Dartfish Dein Laufverhalten und finden heraus, welcher Schuh anatomisch perfekt zu Dir passt. Mit Hilfe weiterer Details zu Deinem Trainingsalltag und Deinen sportlichen Zielen wählen wir gemeinsam das optimale Paar Laufschuhe für Dich aus. Dabei kommt natürlich auch die Optik nicht zu kurz. Laufschuhe gibt es in tollen Farben und sportlichen Designs: Wir haben stets eine große Auswahl der führenden Hersteller und Marken auf Lager.

Fazit

Gute Laufschuhe müssen individuell ausgesucht werden. Am besten eignet sich eine Bewegungsanalyse wie die Dartfish-Analyse von INTERSPORT Forster.

Die wichtigsten individuellen Faktoren

  • Größe und Gewicht
  • Passform
  • Fußtyp
  • Beschwerden
  • Abrollverhalten und Laufstil
  • Trainingsfrequenz
  • Untergründe

Joggingschuh Vergleich mit Dartfish Laufanalyse bei INTERSPORT Forster

Professionelle Laufanalyse bei INTERSPORT Forster


Die Passform des Joggingschuhs

Ein guter Laufschuh sitzt weder zu eng, noch zu weit. Du musst ihn nicht erst einlaufen - er passt von Anfang an! Viele Joggingschuhe fallen relativ klein aus. Da die Füße beim Sport etwas größer werden (bis zu 3 oder 4 Größen!), kannst Du Dich darauf einstellen, dass das passende Paar eine oder sogar zwei Nummern größer sein wird als Deine Alltagsschuhe.

Du willst Dir weder die Zehen anstoßen, weil der Schnitt am Vorderfuß zu eng ist, noch willst Du Dir Blasen laufen, weil der Fuß im Schuh schwimmt. Achte darauf, dass die Ferse gut gestützt ist und trage bei der Anprobe Laufsocken. Deine Zehen brauchen Platz, um sich spreizen zu können. Zwischen Schuhspitze und Deinen Zehen sollte eine halbe bis ganze Daumenbreite Abstand eingehalten werden.

Nicht zu unterschätzen: Die optimale Schnürung!

Zur Passform des Laufschuhs gehört auch ein optimaler Verschluss. Eine durchdachte Schnürung bietet Deinem Fuß in schwierigem Gelände optimalen Halt. Gelegentlich bieten innovative Hersteller, wie z.B. ON mit dem Modell Cloud, einen Laufschuh an, in den Du einfach hineinschlüpfst - kein Schnürsenkel-Binden mehr! Selbstredend finden viele Läufer dies höchst praktisch. Aus unserer Erfahrung heraus ist es allerdings ratsam, die Joggingschuhe trotzdem richtig zu schnüren. Nicht umsonst liegen auch z.B. beim ON Cloud alternative Schnürsenkel bei.

Fazit

Joggingschuhe haben eine andere Passform als normale Straßenschuhe. Deine Füße brauchen Platz!

Die passenden Joggingschuhe...

  • ...sind 2 bis 3 Nummern größer!
  • ...bieten den Zehen Platz und stabilisieren die Ferse!
  • ...haben eine durchdachte Schnürung!

Herren Laufschuhe von Asics & ON


Typfrage: Die verschiedenen Laufschuh Arten

Prinzipiell weichen aktuelle Trends in der Herstellung von Schuhen die strikte Unterteilung in verschiedene Kategorien immer weiter auf. Dennoch ist es sinnvoll, sich die verschiedenen Laufschuhtypen genau anzusehen, um den optimalen Schuh für sich zu finden. Alle Schuhe haben eine Dämpfung, die wichtig für die Bandscheiben sind. Sie unterscheidet sich nach Art (Gel, Air, Cloud, Boost) und Größe sowie nach Qualität.

Die Fußform ist ein weiteres Kriterium bei der Wahl des richtigen Joggingschuhs. Je nachdem, wie Du auffußt, brauchst Du unterschiedliche Unterstützung durch den Schuh. Mit diesem Test findest Du die Form Deiner Füße heraus: Mache Deine Füße nass und schaue Dir die Spuren an.

Normale Füße knicken beim Auffußen minimal ein (Pronation), was eine natürliche Dämpfung darstellt. Neutralschuhe, Trailschuhe oder Minimalschuhe passen hier perfekt. Senk- beziehungsweise Plattfüße, die einen breiteren Abdruck hinterlassen, haben dagegen die Tendenz, im Fußgelenk und damit im Knie nach innen einzuknicken und überzupronieren. Das beansprucht die Strukturen im Fuß wie Sehnen, Gelenke und Bänder. Die Innenbänder werden gedehnt und der Außenminiskus gequetscht. Hier sind s.g. Pronations-Schuhe, auch Stabilschuhe genannt, eine gute Wahl. Sie haben in der Sohle auf der Innenseite ein Stützelement.

Hohlfüße hinterlassen einen schmalen Fußabdruck. Sie sind seltener und knicken in der Regel stärker nach außen weg (Supination).

Dämpfungsschuhe / Neutralschuhe

Neutralschuhe bieten den Kompromiss zwischen Leichtigkeit, Dämpfung und Dynamik. Sie besitzen keine spezielle Stabilisierung für den Fuß und passen daher zu Läufern mit normalem / natürlichem Abrollverhalten. Neutralschuhe eignen sich sowohl für schwere Läufer als auch für Anfänger, da sie optimal gedämpft sind, die Gelenke schonen und das natürliche Abrollen unterstützen. Läufer mit Plattfüßen sollten wegen der Überpronation lieber zu Stabilschuhen greifen.

Stabilschuhe / Stabilitätsschuhe

Stabilschuhe bieten weniger Flexibilität und Dämpfung als ein Neutralschuh, da die Mittelsohle oft aus steiferem Material besteht - das stützt den Fuß besser. Sie kontrollieren die Abrollbewegung und verleihen Stabilität, da der Fuß weniger stark einknicken kann. Das entlastet die Gelenke und reduziert die Verletzungsgefahr. Schwere Läufer und solche mit Fehlstellungen oder Plattfüßen greifen gerne zu Stabilitätsschuhen.

Wettkampfschuhe / Lightweight Laufschuhe

Wettkampfschuhe sind leicht, härter gedämpft und werden mit dem Ziel entwickelt, maximale Geschwindigkeit zu erreichen. Leichte Läufer und Leistungssportler auf kurzen und mittleren Strecken sind mit diesen Modellen gut bedient. Diese Laufschuhe geben ein gutes Bodengefühl und unterstützen den Muskelaufbau. Laufanfänger, schwere Läufer oder Langstreckenläufer sollten zu anderen Modellen greifen. Auch bei weichen oder rutschigem Untergrund sind Wettkampfschuhe nicht optimal.

ON Cloudsurfer: Laufen wie auf Wolken

Laufen wie auf Wolken: ON Cloudsurfer (© ON)

Trailschuhe / Trailrunning Schuhe

Diese Variante des Laufschuhs zeichnet ein stärkeres Profil und ein strapazierfähiges Obermaterial aus. Wer Wert auf ein stabiles Auf- und Abfußen legt, weil er zum Beispiel im Gelände oder im Wald auf unebenem Boden unterwegs ist, der sollte zu Trailschuhen greifen. Diese kommen oft mit steiferen Zwischensohlenelementen. Sie versprechen dank rutschfester Sohle im Matsch und Schnee einen guten Grip, sind robust und außerdem wetterbeständig.

Ihre Stabilität bringt allerdings Abstriche bei Flexibilität, Dämpfung und Gewicht mit sich. Trailschuhe gelten auch häufig als weniger atmungsaktiv. Es gibt sogar wasserabweisende Modelle, doch an dieser Stelle kommt es häufig zu Missverständnissen - es sind nämlich bei Leibe nicht alle Modelle wasserdicht! Spreche uns am besten einfach an.

"Natural Running" Laufschuhe / Minimalschuhe

Natural Running Schuhe sind die Minimalisten unter den Laufschuhen: Sie sollen mit dünner Sohle und wenig Dämpfung ein möglichst natürliches Lauferlebnis garantieren und kommen damit dem Barfuß-Laufen sehr nahe. Dafür werden sie besonders leicht, flexibel und atmungsaktiv gebaut. Im Vergleich zu anderen Joggingschuhen sind Minimalschuhe flacher und mit weniger Sprengung aufgebaut: Der Höhenunterschied zwischen Zehe und Ferse ist also gering.

Diese Eigenschaft führt dazu, dass Mittel- und Vorderfuß den Hauptbodenkontakt beim Laufen erfahren und die Fersendämpfung gering ausfällt. Diese Belastung des Fußes ist i.d.R. zuerst sehr gewöhnungbedürftig für Muskeln und Gelenke.

Natural Running Laufschuhe bieten sich auch als Zweitschuhe an, da sich die Fußmuskulatur in den unterschiedlichen Laufschuhen immer wieder neu anpassen muss. Das stärkt die Strukturen, macht sie belastbarer und gleichzeitig flexibler.


Die Laufschuh Arten

Schuhart
Eigenschaften
Läufertyp
Beispiel
Dämpfungsschuhe / Neutralschuhe - Ohne spezielle Stabilisierung
- Unterstützen das natürliche Abrollen
- Gut gedämpft
Für Läufer mit normalem Abrollverhalten On Cloudsurfer

129,99 €

Stabilschuhe /
Stabilitätsschuhe
- Weniger flexibel
- Steiferes Material
- Hohe Stützfunktion und Stabilität
- Geringere Verletzungsgefahr
Für schwere Läufer und solche mit Plattfüßen oder Fehlstellungen Asics Gel Luminus

119,99 €

Wettkampfschuhe/
Lightweight Laufschuhe
- Maximale Performance
- Leicht und hart gedämpft
- Ideal für kurze und mittlere Strecken
Für Leistungssportler ON Cloudrush

137,99 €

Trailschuhe /
Trailrunning Schuhe
- Starkes Profil und guter Grip
- Strapazierfähiges Material, oft wasserabweisend
- Stabil und stützend
- Weniger flexibel
- Geringere Dämpfung
Für Geländeläufer Asics Gel-Fujitrabuco 5 G-TX

89,99 €

"Natural Running" Laufschuhe /
Minimalschuhe
- Dünne Sohle
- Flacher Aufbau
- wenig Dämpfung
- Imitation des Barfußlaufens
- Leicht und flexibel
- Gut als Zweitschuh
- Für Läufer mit nur geringen Fehlstellungen
ON Cloud

129,99 €