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Von BH bis Shirts: Ratgeber für Damen Laufbekleidung

Du läufst, weil Du Dich fit halten willst, weil Du gern ein paar unnötige Kilos verlieren willst oder aus reinem Genuss. Egal, was Dich motiviert: Gute Laufhosen und Laufshirts sorgen dafür, dass Deine Energie und Deine Liebe zum Laufen auch von widrigen Umständen nicht gedämpft werden.

Läuferin wärmt sich auf

Laufen macht Spaß, vor allem, wenn die Laufbekleidung stimmt (© Intersport)

Laufsportbekleidung für Damen: Darauf kommt es an

Wir wissen um die Faszination, die das Laufen ausmacht. In den Flow kommen, die Müdigkeit in den Beinen nicht mehr spüren, eine sanfte Brise im Gesicht und sich einfach tragen lassen, Kilometer um Kilometer. Damit Dein Lauftraining ein Genuss bleibt, brauchst du gute Laufbekleidung für Damen. Denn diese ist wie gemacht für Dich und auf Deine individuellen Bedürfnisse hin entwickelt.

In unserem Laufbekleidungs-Ratgeber für Damen geben wir Input, warum es sich für Dich lohnt, auf hochwertige Funktionskleidung für Dein Lauftraining zu setzen und geben Tipps, wie Du die beste für dich auswählst.

Von den Basics bis ins Detail

Dein Mann oder Dein Freund soll endlich mit Dir Laufen gehen? In unserem Laufbekleidungsratgeber für Männer geben wir Dir Tipps und Infos, worauf er bei der Auswahl seiner Läuferbekleidung achten sollte.


Nur das Beste für Dich: Funktionsmaterial!

Ja, Laufbekleidung für Frauen aus Synthetikfasern und Kunstmaterial klingt erst einmal nicht nach dem ultimativen Wohlfühlfaktor für die Haut. Du denkst vielleicht an stinkende Chemie und klebriges, raschelndes Plastik. Doch moderne Funktionskleidung ist längst dem Image von billigen Kunststoffklamotten entwachsen. Sie bietet Dir im Gegenteil den größtmöglichen Komfort für Deinen Sport. Denn so gut sich Baumwolle und Naturfasern erst einmal auf der Haut anfühlen - auf hohe Belastungen sind sie nicht ausgelegt.

Du wirst beim Lauftraining schwitzen, das ist sicher. Ein Baumwollshirt saugt die Feuchtigkeit auf wie ein Schwamm, gibt sie aber nicht an die Luft wieder ab. Das Ergebnis: Du joggst in einem nassen Shirt, das an Dir klebt wie ein zweite Haut. Wenn dann ein frischer Wind aufkommt, holst Du Dir schnell noch einen Zug oder eine Erkältung. Funktionsmaterialien können das besser. Sie bieten einen optimalen Feuchtigkeittransport und eine ausgeklügelte Klimaregulation. So wird Dir im Training oder im Wettkampf nicht zu heiß und auch nicht zu kalt. Du läufst, wie Du Dich am wohlsten fühlst.

Die Zukunft ist bereits auf dem Weg

Es führt kein Weg daran vorbei: Synthethikfasern nehmen Gerüche leicht an und fangen relativ schnell an, unangenehm zu müffeln. Da hilft zunächst nur die regelmäßge Wäsche und ein paar Shirts zum Wechseln. Doch es gibt Hoffnung: Viele Hersteller setzen auf Materialkombination und arbeiten Fasern in die Stoffe, zum Beispiel Silberionen, die Gerüche neutralisieren können. Wenn du eine empfindliche Nase hast, können diese Materialien die Geruchsbelästigung mildern.


Marken Laufkleidung für Damen


Sitz & Passform von Damen Laufkleidung

Laufkleidung muss passen! Sie scheuert nicht, zwickt nicht und drückt nicht. Wenn Du kräftigere Oberschenkel hast, solltest Du auch bei wärmeren Temperaturen und längeren Strecken zu einer Lauftight greifen statt einer kurzen Hotpants. Da beim Laufen die Haut der Oberschenkel aneinander reibt und dann noch Schweiß dazu kommt, können dort schnell Scheuerstellen entstehen: unangenehm und nicht gerade motivierend. Eine gut sitzende Hose schützt Dich vor diesen unerwünschten Begleitern. Ein breiter Bund und eine breite Kordel, um den Sitz Deiner Laufhose anzupassen, bieten Dir noch größeren Laufkomfort und verhindern, dass die Hose ins Rutschen kommt.

Dem Scheuern kannst Du auch vorbeugen, indem Du Laufhosen und Shirts mit flachen und gut platzierten Nähten und Reißverschlüssen kaufst. Gerade die Innenseiten der Oberschenkel, die Brüste oder die Oberarme werden gerne Opfer von Reibereien.

Der erste Schritt gegen das lästige Scheuern ist schon mit dem Kauf hochwertiger Laufausrüstung getan. Laufhosen und Laufshirts von Markenherstellern sind darauf ausgerichtet, Dir ein entspannendes Lauferlebnis zu bescheren statt Ärger. Laufe Deine neuen Klamotten auf jeden Fall vor Wettkämpfen ein.


Schaut gut aus: Die Optik von Damen Laufkleidung

Laufbekleidung für Damen muss heute nicht nur funktional sein, sondern schick und optisch ansprechend. Das ist auch kein Problem. Die Hersteller haben längst begriffen, dass “frau” auch beim Lauftraining gut aussehen und nicht auf den gewissen Style-Faktor verzichten will. Wo noch vor ein paar Jahren Funktionskleidung in erster Linie eben funktionieren musste, hat sich das Sortiment den Trends der Zeit angepasst. Laufoutfits nähern sich der Alltagsmode an und stehen für einen lässigen Lifestyle: minimalistisches Design, Colorblocking - das heißt die peppige Kombination bunter Farben - und Prints machen heute modische Laufbekleidung aus. Ihre funktionalen Elemente, Mesh-Einsätze zum Beispiel, Reißverschlüsse oder Reflektorstreifen, werden dezent in den Look integriert.

Mit modischer Laufkleidung kannst Du vor dem Training problemlos noch in den Supermarkt oder zum Bäcker gehen, ohne skeptische Blicke zu ernten. Weiterer Vorteil von Funktionskleidung für Damen: Ihre Farben und das freundliche Design hellen graue Tage auf und bringen Dir ein Extraplus an Motivation und machen gute Laune - auch wenn Dein innerer Schweinehund mit ziemlich guten Argumenten gegen das Laufen aufwartet. Wenn Du lieber gedeckte, edle Töne für Dein Laufoutfit magst - auch hier wirst Du fündig werden.

Schuhe schnüren vor dem Lauftraining

Schuhe schnüren & dann kann es losgehen mit der erholsamen Joggingrunde! (© Intersport)


Laufbekleidung für Damen: Praktisch darf sie sein!

Smart platzierte Taschen, die sich mit Reißverschluss sicher verschließen lassen: Das findet “frau” gut. Laufjacken für Damen kommen gern mit Armtaschen und manche Hersteller nähen versteckte Reißverschlusstaschen in Damen-Laufhosen ein. Und das ist gut so! So trägst Du Handy und Haustürschlüssel bequem und nah am Körper. Nichts baumelt lose herum, und Deine Wertsachen sind sicher verstaut. So verlierst Du garantiert nichts und kannst mit einem guten Gefühl auf Deine Runde gehen.

Anfängerinnen & Ambitionierte: Laufkleidung für alle Ansprüche

Damit Dich Deine Motivation nicht nur über die ersten, anstrengenden Laufanfänge trägt und Du jedes Mal lächelst, wenn Du Deine Laufschuhe schürst, solltest Du als Laufanfängerin von Anfang an passende Laufkleidung auswählen. Hochwertige Basics wie ein Funktionslaufshirt und eine Lauftight für Damen, dazu wirklich gut sitzende Laufwäsche und nicht zuletzt passende Laufsocken machen Dir den Einstieg so viel leichter. Mit einer funktionalen Laufjacke kannst Du Dich bei schlechtem Wetter gegen Wind und Regen schützen. Die richtigen Accessoires wie ein Schlauchtuch oder eine Kappe geben Deinem Look nicht nur das gewisse Extra, sondern erhöhen Deinen Komfort auf der Strecke.

Als Laufprofi wünschst Du Dir eine Ausrüstung, die Dich bestmöglich unterstützt und sicher ins Ziel bringt, so dass du Deine Top-Zeiten noch knacken kannst. Mit ihr musst Du keine Gedanken an schmerzende Füße oder zwickende Tights verschwenden, sondern kannst Dich ganz dem Laufen hingeben. Profi-Sportlerinnen schwören auf Kompressionskleidung: Laufshirts, Laufhosen und Socken gibt es in den hautengen Ausführungen aus Spezialgestrick. Ihr straffer Sitz sorgt für eine bessere Durchblutung der Muskulatur und damit einen erhöhten Sauerstofftransport im Blut. Das gibt Dir einen Kick auf der Strecke und sorgt für eine schnelle Regeneration Deiner Muskeln nach dem Sport. Müde Beine und Muskelkater ade. Achte außerdem auf funktionale Details wie gut platzierte Taschen für Smartphones, MP3-Player und Schlüssel: So bringt Dich Deine Laufkleidung locker ins Ziel.

Egal, ob Anfängerin oder ambitionierte Läuferin: Das A und O einer guten Laufausrüstung sind die Schuhe! Hier findest Du bei uns im Online-Shop eine große Auswahl der führenden Hersteller. Wir beraten Dich auch gern persönlich in unseren Sporthäusern in Grünewald und Unterhaching bei München.


Marken Laufschuhe für Damen


Laufen zu jeder Jahreszeit

Du willst an die frische Luft, dir die Lungen füllen und den Boden unter Deinen Füßen spüren. Egal ob im Sommer oder im Winter - es gilt die alte Läuferweisheit: Ziehe Dich nicht zu warm an. Du wirst auf Deiner Runde ins Schwitzen kommen und um jedes Kleidungsstück froh sein, das Du nicht mitgenommen hast. Eine Läufer-Faustregel sagt: Wenn Du auf den ersten hundert Metern noch fröstelst, bist Du genau richtig angezogen!

Genau die richtige Temperatur: Wohlfühl Laufen mit dem Zwiebelprinzip

Das Zwiebelprinzip ist simpel: Du trägst mehrere Schichten Laufkleidung übereinander. So entfaltet sich nicht nur ihre volle Funktion und lassen Schweiß und Feuchtigkeit schnell nach außen entweichen. Sondern Du kannst flexibel reagieren und Deine persönliches Wohlfühlklima schaffen. Wird dir zu warm, legst du eine Schicht ab. Fröstelst du, vielleicht in einer kurzen Trinkpause, ziehst du die wärmende Jacke eben wieder an.

Die unterste Schicht des Zwiebelprinzips ist die Funktionswäsche. Sie hält Dich warm und trocken, weil sie den Schweiß zügig von der Haut wegtransportiert. Entsprechend ist es wichtig, dass Funktionswäsche gut passt - und nicht schlabbert. Hier erfährst du, worauf du beim Kauf eines Sport-BHs achten solltest und warum du tatsächlich einen benötigst. Funktionwäsche besteht aus synthetischen Fasern wie Polyamid oder Polyester. Die mittlere Schicht des Zwiebelprinzips isoliert Dich gegen Kälte und hält Dich warm, ohne Dich dabei einzuengen. Ein Longsleeve oder ein Fleece-Shirt, ein Pullover und eventuell eine Laufweste bieten sich hier an, um den Oberkörper zu schützen. Midlayer für die Beine ist eine Damen-Lauftight.

Die äußerste Schicht hält Dir Wind und Regen vom Leib und schützt Dich gegen ungemütliche Wettereinflüsse. Funktionsjacken wie leichte Regenjacken und Windbreaker helfen dir, wenn Du Deine Disziplin nicht dem Wetter unterordnen willst!

Laufkleidung für Damen: Alle Details

Lauftights, Laufleggins & Laufhosen

Lauftights, Laufpants, Sweat Shorts, Long Shorts, Short Tights oder Natural Pants: Die Namen und Varianten von Laufhosen für Damen sind zahlreich. Mittlerweile gibt es sogar Laufröcke, Laufskirts genannt. Wir helfen dir, Dich im Angebotsdschungel zurecht zu finden und eine gute Laufhose für Deine Bedürfnisse auszuwählen.

  • Anschmiegsame Begleiter

    Damen-Lauftights und Laufleggins schmiegen sich an Deine Beine und bieten Dir dank ihrer ergonomischen Passform trotzdem maximale Bewegungsfreiheit. Ihr Material ist genau auf die Bedürfnisse der Läuferin zugeschnitten: Synthetische Fasern wie Polyester oder Elastan punkten mit ihrer Atmungsaktivität. Sie transportieren Schweiß und Feuchtigkeit nach außen und halten Deine Haut angenehm trocken. Der enge Sitz verhindert Scheuer- und Druckstellen auf Deiner Haut. Mache Dir keine Sorgen wegen der Nähte - moderne Hersteller nutzen schon lange Flachnähte, die keine unangenehmen Druckstellen an den Beinen hinterlassen. Du bekommst Laufleggins in unterschiedlichen Längen: als Short Tights, überm Knie endende Half Tights, als Dreiviertel-Hose oder in der regulären Länge bis zum Knöchel.
  • Kompression

    Immer mehr ambitionierte Läuferinnen setzen auf Kompressionskleidung für ihr Training und für Wettbewerbe. Sie stabilisiert den Körper, sorgt für eine gute Haltung in der Bewegung und bietet darüber hinaus noch ein Performance-Plus. Der Druck auf das Gewebe und die Haut regt die Durchblutung und den Sauerstofftransport im Blut an und führt so dazu, dass sich Dein Körper nach dem Sport schneller erholen kann. Kompressionstights und -shirts sitzen wirklich knackig und sind etwas gewöhnungbedürftig. Gerade das An- und Ausziehen dauert etwas länger. Dafür ist das Material leicht, weich und hochwertig.
  • Locker oder eng?

    Lange Tights strecken optisch und machen schöne Beine. Je nach Figur kannst Du trotz ihrer engen Passform Problemzonen kaschieren. Wenn du eine Laufhose in 3/4-Länge wählst (optimal für die Übergangszeit, da sie Deine Knie wärmt), achte darauf, dass sie nicht zu kurz ausfällt, um ein Einschneiden in den Kniekehlen zu vermeiden. Wenn Du es lockerer magst, kannst Du auf Laufshorts für Frauen zurückgreifen, die nicht hauteng sitzen. Hier kann es allerdings passieren, dass Deine Innenschenkel in der Bewegung aneinander scheuern. Willst Du Problemzonen mit einem lockeren Schnitt kaschieren, aber dennoch auf die Vorteile einer engen Lauftight nicht verzichten: Dann greifst Du einfach zu einem Kombi-Modell, das beide Vorzüge vereint. Achte bei der Passform immer auf einen guten Sitz um die Hüfte und im Schritt. Ein breiter, elastischer Bund hält Deine Laufhose bequem an Ort und Stelle - viele Läuferinnen mögen etwas höher geschnittene Bünde, vor allem im Rücken. Auch im Schritt darf nichts zwicken oder einengen.
  • Lange Lauftights für den Winter

    Zum langen Winterlauf brichst Du am besten gut ausgestattet mit einer langen Lauftight auf. Materialdicke und -art unterscheiden sich von Sommerlaufhosen. Die Wintermodelle kommen mit angerautem beziehungsweise gefüttertem Inneren und sind gegen kalten Wind auch oft mit einer Windstoppermembran oder wasserabweisend ausgerüstet. Bei Temperaturen über 0 Grad solltest Du mit der ungefütterten Variante noch gut hinkommen. Sinken sie in die Minusgrade, hält Dich eine innen aufgeraute Thermohose auch bei langen Läufen mit fiesem Wind schön warm. Du kannst das Zwiebelprinzip natürlich auch für die Beine anwenden und Laufhosen übereinander anziehen. Deswegen darf Deine Wintertight etwas großzügiger ausfallen als die Laufhose für den Sommer. Achte auch darauf, dass sie lang genug ist und Deine Knöchel bedeckt. Bist Du eine ambitionierte Läuferin, die locker flockig mehrere Kilometer am Tag runterreißt, wähle nicht die Thermo-Variante, sondern eine leichtere Tight. Sonst wird Dir schnell zu warm.
Lauftraining in der Gruppe

Gemeinsam macht das Lauftraining noch mehr Spaß. (© Asics)

Laufshirts für Damen: So findest Du das passende für dich

Egal, ob es sich um ein Short Sleeve, Longsleeve, Tank Top oder T-Shirt handelt: Laufshirts für Damen punkten mit bequemen Schnitten, modischem Design und Materialien, die funktional und gut zur Haut sind.

  • Volle Funktionalität

    Ein Damen-Funktionsshirt aus Polyamid oder Polyester sorgt dafür, dass Wärme und Feuchtigkeit von Deinem Körper weg an die Luft geleitet werden. So bildet sich kein Schweißfilm auf der Haut und Du läufst Kilometer für Kilometer angenehm trocken. Auf diese Weise reibt nichts und Du kühlst außerdem nicht aus.
  • Optimale Passform

    Dein Laufshirt muss zwar nicht knalleng sitzen. Um seine Vorteile aber voll ausspielen zu können, sollte es schon körpernah ausfallen. Ein zu weites Shirt büßt seine Funktion des Feuchtigkeittransportes ein und wärmt auch nicht mehr voll. Das bedeutet weniger Tragekomfort auf der Strecke. Viele Läuferinnen mögen die sogenannten Raglan-Shirts. Dieser Schnitt hat schräg abfallende Nähte statt Nähte auf den Schultern. Das bietet Frauen eine bessere Passform.
  • Damen Laufshirts für den Sommer & den Winter

    Willst Du Deine Schulter vor der Sonne schützen? Dann laufe besser mit T-Shirt als mit Tank Top. Zumal viele Hersteller ihre Stoffe mit UV-Schutzfunktion ausrüsten. Ein Damen-Lauftop dagegen bietet Dir ein Maximum an Bewegungs- und Schulterfreiheit. So spürst Du Sonne und Wind auf der Haut. Für die Runde um den frostigen See im Winter empfiehlt es sich, ein Shirt mit einem hohen, runden Halsabschluss statt weitem Ausschnitt zu wählen. Auf diese Weise hälst Du den empfindlichen Halsbereich bedeckt. In Kombination mit einem >Buff oder Schaltuch schließt Du so Kältebrücken und vermeidest einen Zug im Nacken. Achte auch darauf, dass Dein Laufshirts Deine Handgelenke bedeckt. Vielleicht magst Du auch die Modelle mit extra langen Ärmeln, die bis zu den Knöcheln der Finger reichen. Für den guten Sitz fädelst Du einfach Deinen Daumen in die dafür angebrachten Schlitze.

Laufoberteile & Jacken für Frauen


Modische Laufjacken für Damen

Grobzackige Reißverschlüsse, Neonfarben und raschelndes Plastik: Laufjacken hatten nicht das beste Image, aber diese Zeiten sind zum Glück längst vorbei! Heute gelingt der Spagat zwischen hervorragender Funktionalität und schickem Design.

  • Warum überhaupt eine Laufjacke?

  • Gerade Dein Oberkörper verliert beim Laufen viel Wärme. An kalten Tagen, wenn ein eisiger Wind pfeift oder steter Regen prasselt, holst Du Dir ohne gute Laufbekleidung schnell eine Erkältung. Eine funktionale Laufjacke schützt Dich gegen diese äußeren Einflüsse. Funktionsjacken werden mit Membranen ausgerüstet, dünne Schichten, die Dir Wind und Feuchtigkeit von außen gleichermaßen vom Körper halten. Wähle sie nach Deinen individuellen Bedürfnissen aus: Wenn Du schnell ins Schwitzen kommst, legst Du Wert auf ein atmungsaktives, dünneres Modell. Wird Dir leicht kalt, greife zu einer Jacke, die innen aufgeraut ist. So entsteht eine isolierende Luftschicht, die die Wärme am Körper hält.
  • Laufjacken sollen Dich auf der einen Seite vor Wind und Wetter schützen. Zu sehr isolieren dürfen sie aber auch nicht. Denn wenn Feuchtigkeit von innen nicht nach außen dringen kann, entsteht ein unangenehmer Wärmestau unter der Jacke. Die speziellen Kunstfasern der Jacken stellen Temperaturregulation und eine gewisse Atmungsaktivitätsicher und sorgen für ein gutes Laufklima. Auch wenn sich Naturfasern besser anfühlen - beim Laufen solltest Du auf Funktionsmaterialien setzen.
  • Achte bei der Anprobe Deiner Damen-Laufjacke auf einen guten Sitz und einen Schnitt, der zu Deinem Körper passt. Eine Laufjacke darf körpernah sitzen, damit sie ihre Funktion voll entfalten kann. Gleichzeitig darf sie Dich aber nicht einengen.
  • Diese Laufjacken für Damen gibt es

  • Grundsätzlich unterscheidet man Fleecejacke, Regenjacken, Windstopper und Softshelljacken. Wenn Du es warm und kuschelig magst, ist eine Fleecejacke das richtige. Diese bieten Dir eine hohe Wärmeisolation und dank des weichen Materials und ihrer Atmungsaktivität ein super Tragegefühl. Fleecejacken sind optimal an kalten Tagen, wenn es trocken und windstill ist. Wichtig: Fleecejacken sind weder winddicht noch halten sie Dir Regen vom Leib. Softshelljacken können das schon besser, aber büßen ihre Schutzfunktion bei extremen Bedingungen ein. Sie kombinieren die Funktionen eines Laufshirts und einer Jacke, wärmen und bieten Dir eine gute Passform.
  • Regenjacken dagegen sind wasserdicht - das geht aber zu Lasten ihrer Atmungsaktivität. Hier helfen Ventilationsschlitze und Mesheinsätze. Windstopper oder Windbreaker sind mit einer feinen Membran überzogen und besitzen verschweißte Reißverschlüsse: Da zieht nichts. Windjacken sind aber nicht automatisch wasserdicht. Wie bei Regenjacken geht ihre Schutzfunktion etwas auf Kosten der Atmungsaktivität. Verlasse Dich auch nicht auf eine wärmende Wirkung: Windjacken sind in erster Linie leicht und eignen sich für trockene Tage.
  • Und was ist mit Laufwesten?

  • Laufwesten haben gegenüber Laufjacken einen großen Vorteil: Sie halten Deinen Oberkörper und Rumpf genauso warm, bieten Dir aber für die Arme eine große Bewegungsfreiheit. Das macht sie gerade in den Übergangsmonaten im Herbst und Frühling zu ausgezeichneten Begleitern für Deine Joggingrunde. Du verzichtest nicht auf Wärme und Komfort, genießt aber gleichzeitig ein Maximum an Freiheit und belastest Dich nicht mit unnötig Stoff.
  • Wie Laufjacken werden Laufwesten aus Funktionsmaterial hergestellt, das schon High-Tech-Züge annimmt. Feuchtigkeit und Schweiß werden schnell aufgenommen und wieder an die Luft abgegeben, so dass Deine Haut schön trocken bleibt. Manche Westen sind sogar gegen Wind mit entsprechenden Membranen überzogen und halten auch Regen von Deinem Körper ab. Moderne Laufwesten für Damen vernachlässigen übrigens nicht den Laufkomfort: Mit cleveren Saumabschlüssen kannst Du selbst den Grad der Luftzirkulation bestimmen und dank verdeckter Reißverschlüsse reibt sich die Haut an Deinem Kinn nicht mehr auf.
Pause beim Lauftraining am Meer

Gemeinsame Pausen machen das Lauftraining zum Genuss. (© Intersport)


Sport BH: Ohne läuft es sich schlecht!

Egal, ob Du große oder kleine Brüste hast: Ein Sport-BH ist gerade für Dein Lauftrainig nicht bloß eine gute Investition, sondern sogar dringend notwendig. Er unterstützt Dich und hilft, Deinen Körper gesund zu erhalten.

Entscheidende Vorteile: Sport BHs bieten mehr!

Für Frauen ist er genauso wichtig fürs Lauftraining wie ein gutes Paar Laufschuhe: ein gut sitzender Sport-BH. Wir fassen für Dich zusammen, warum er Dir ein guter Begleiter auf der Strecke sein wird.

  • Unterstützung für die Brust

    Beim Laufen wirken große Kräfte auf die Brust und ihren Stützapparat. Da der Busen keine eigene Muskulatur besitzt, sondern überwiegend aus Gewebe besteht, brauchen Sehnen und Bänder Unterstützung, um die Erschütterung und Bewegung beim Laufen auffangen zu können. Das hat übrigens nichts mit der Körbchengröße zu tun! Schon ein kleiner Busen (75A) schwingt beim regulären, mäßigen Joggen mehrere Zentimeter pro Schritt! Ein guter BH verringert diese Bewegungen, gibt Halt und Stabilität. Wer auf einen Sport-BH verzichtet, belastet sein Brustgewebe und die Wirbelsäule. Die Zug- und Dehnungsbelastungen beim Laufen leiert das Gewebe aus: Die Brust kann an Spannkraft verlieren und zu einer Hängebrust werden. Wenn Du mit mehr Oberweite ausgestattet bist, kannst Du Dir schnell Verspannungen in den Schultern, dem Nacken und dem Rücken zuziehen, wenn Du ohne Sport-BH trainierst.
  • Deine Haut bleibt trocken!

    Abgesehen von seiner unterstützenden Wirkung ist ein Sport-BH atmungsaktiv und besteht aus Materialien, die einen optimalen Feuchtigkeitstransport garantieren. Er liegt dank seines hohen Stretchanteils glatt und weich auf der Haut und trocknet schnell. So bleibt Deine Haut auch bei Hochleistung schön trocken. Viele Hersteller setzen zudem auf Mesh- beziehungsweise Netz-Einsätze für eine bessere Ventilation.
  • Da reibt nichts

    Da Sport-BHs nicht mit Spitze oder Verzierungen ausgestattet sind, reibt nichts, wo es nicht reiben sollte und Druckstellen entstehen erst gar nicht. Sport-BHs sind robuster und haltbarer als die Alltagsvarianten. Je nach Schnitt bieten Sport-BHs außerdem den Vorteil, dass sie Deinen Schulterblättern größte Bewegungsfreiheit bieten.
  • Sport BH: High Impact Bra für Läuferinnen

    Egal, ob Du zu drei Mal die Woche zu einer Feierabendrunde aufbrichst oder täglich für den Halbmarathon trainierst: Als Läuferin greifst Du immer zu einem Sport-BH mit der maximalen Stabilisierungsfunktion, dem sogenannten “High Impact Bra”. Hersteller teilen Sport-BHs in der Regel in drei Klassen ein: Low Impact, Medium Impact und High Impact. Die niedrige Klasse ist geeignet für sanftere Sportarten wie Yoga oder Pilates. Die mittlere Klasse bietet sich für Tanzsportarten, Klettern oder Radfahren an. High Impact wählst Du dann, wenn Du Richtig in Bewegung kommst wie beim Laufen.

So findest Du den passenden Sport BH

Wichtig beim Kauf sind eine passende Größe, das heißt die richtigen Maße, sowie Dein persönliches Empfinden der Passform. Messe dafür zunächst Deine Unterbrustweite direkt unter der Brust - dort wo der BH abschließt. BH-Größen gibt es in 5-Zentimeter-Schritten, es kann also sein, Dass du auf- oder abrunden musst. Im zweiten Schritt misst Du den Brustumfang um die Brustspitze. Das passende Körbchen kannst Du aus der Differenz der beiden Umfänge errechnen.

Natürliche Asymmetrie, unterschiedliche Formen und Proportionen: Keine Brust ist gleich. Entsprechend sitzt ein Sport-BH bei jeder Frau etwas anders. Wichtig ist natürlich, dass Du Dich mit Deinem Modell wohlfühlst. Das Brustband soll stabilisieren, ohne einzuschnüren. Vielleicht willst Du besonders breite oder unterfütterte Träger oder einen BH, der wirklich straff sitzt. Extra-Komfort bieten Sport-BHs, die ohne Nähte (seamless) gearbeitet werden: So entstehen garantiert keine Scheuer- und Druckstellen.

Auch der Grad der Kompression hängt von Deiner Vorliebe ab: Generell gilt aber schon, dass ein Sport-BH enger sitzen darf als ein normaler. Sport-BHs kommen entweder als Trägermodell, das in der Form mit Cups einem normalen BH ähnelt. Breite, gekreuzte Träger und ein Unterbrustband geben Dir maximalen Halt. Dann gibt es noch Tops beziehungsweise Bustiers. Diese haben meistens keine Cups und stützen weniger als ein klassischer Sport-BH. Diese kannst Du dafür, wenn Du kleine Brüste hast, auch solo tragen - vor allem bei Hitze ist das eine enorme Erleichterung. Da das Funktionsmaterial allerdings dünn ist und eng auf der Haut liegt, besteht die Gefahr, dass Brustwarzen durchscheinen. Hier kann ein Sport-BH mit leichter Polsterung Abhilfe schaffen.

Welcher Sport BH für große Brüste?

Wenn Du große Brüste hast, brauchst Du einen Sport-BH. Dringend. Das Gewebe der Brust wird durch die Bewegung und das Auf und Ab des Laufens stark strapaziert - gerade Frauen mit großen Brüsten leiden ohne Sport-BH unnötig. Viele Hersteller bieten Sport-BHs bis zu den Größen E und F an. Achte beim Kauf darauf, dass die Träger des BHs gut gepolstert und breit geschnitten sind, damit sie nicht in Rücken und Schultern einschnüren. Ein breites Unterbrustband gibt Dir außerdem zusätzlichen Halt und Stabilität.


Kleine Helfer mit großer Wirkung: komfortable Damen Laufsocken

Socke ist nicht gleich Socke. Und eine Laufsocke ist etwas Besonderes! Keine schmerzenden Zehen, keine feuchten Füße und keine Blasen. Gute Laufsocken für Frauen packen Deine Füße gut ein, schmiegen sich an und bieten Dir Stabilität. So kannst Du nicht nur die vollen Vorzüge Deiner Laufschuhe auf die Strecke bringen, sondern fühlst Dich auch nach Laufkilometer 5 noch pudelwohl. Als Bindeglied zwischen Schuh und Fuß sorgen Laufsocken sprichwörtlich dafür, dass Dein Training rund läuft.

  • Das Material

    Laufsocken bestehen meistens aus Kunstfasern wie Lycra, Elasthan oder Goretex, weil diese Materialien eine bessere Elastizität und damit die optimale Passform am Fuß gewährleisten. Hersteller experimentieren mit Materialkombinationen - Merinowolle wird wegen ihrer hervorragenden Feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften immer beliebter. Diese Laufsocken nehmen Feuchtigkeit und Schweiß von Deinen Füßen schnell auf und transportieren ihn nach außen, weg von der Haut. So bekommst Du keine kalten Füße und läufst trocken. Nimmt das Material zu viel Feuchtigkeit auf - etwa Baumwolle - , läufst Du in nassen Socken und das Risiko, Blasen zu bekommen, steigt enorm.
  • Der Sitz

    Laufsocken sitzen eng und ergonomisch am Fuß, denn so sinkt das Risiko, dass Du Dir Blasen läufst. Werfen sie Falten, tausche sie aus! So entsteht Reibung und die willst Du unbedingt vermeiden. Die anschmiegsame Passform sorgt auch dafür, dass die Laufsocke Deinen Fuß stützt und Dir Halt im Schuh gibt. Die eingebaute sogenannte Mittelfußstütze verhindert außerdem nerviges Drehen der Socke am Fuß und bieten Dir eine gewisse Polsterung und Verstärkung. Das schont Deine Gelenke und verhindert, dass Du umknickst. Anschmiegen ja, einschnüren nein: Deine Laufsocken dürfen Dich an der Fessel nicht einengen.
  • Kompression

    Aktuell im Trend liegen Kompressionsstrümpfe für Läuferinnen. Diese reichen bis knapp unters Knie. Sie stabilisieren Deine Füße und Deine Waden und regen die Durchblutung an. So hälst Du länger durch und erholst Dich schneller. Außerdem bieten diese Socken einen Schutz vor Unterkühlung.
  • Laufsocken & Laufschuhe gehören zusammen

    Egal, ob Du Dich für Kniestrümpfe oder traditionelle Laufsocken entscheidest: Kaufe sie am besten direkt mit Deinen Laufschuhen, um zu sehen, ob beide zusammenpassen. Magst Du zum Beispiel gepolsterte Laufsocken, wirkt sich das unter Umständen auf die Form und Größe Deiner Laufschuhe aus.

Cleverer Schutz für Hände, Hals & Ohren

Gerade im Winter willst Du Deine Körpertemperatur beim Laufen konstant halten. Über den Kopf verlierst Du aber viel Wärme, wenn Du ohne Kappe oder Mütze unterwegs bist. Deswegen solltest Du beim Laufen in der Kälte eine Kopfbedeckung tragen. Mützen aus Funktionsmaterial halten Deinen Kopf trocken, geben nur so viel Wärme ab, wie nötig und sehen außerdem stylisch aus. Ein Stirnband hält Dir den Schweiß aus den Augen und schützt Deine Ohren. Trage auch ein Halstuch oder ein Schlauchtuch, um Hals und Nack7en nicht dem Zug auszusetzen und Kältebrücken zu schließen. So pfeift Dir kein fieser Wind in den Ausschnitt. Und zuletzt: Wenn Du schnell kalte Hände bekommst, können Handschuhe den Komfort auf Deiner Trainingsrunde massiv erhöhen. Wähle Fingerhandschuhe, etwa aus Microfleece. Sie bieten Dir mehr Flexibilität.

Da Schweiß und Feuchtigkeit ebenso wie Wärme stark über den Kopf und die Hände an die Luft abgegeben werden, solltest Du darauf Wert legen, Mützen und Handschuhe aus Funktionsmaterial zu kaufen.

Laufbekleidung pflegen & waschen

Laufbekleidung und Laufwäsche wie Sport-BHs sind aus hochfunktionellen Materialien gefertigt und brauchen entsprechende Pflege und Vorsicht bei der Wäsche. Microfasern wie Lycra oder Elasthan wollen mit Vorsicht angefasst werden. Da Schweiß und das Fett der Haut das Material angreifen können, solltest Du mit dem Waschen Deiner Sportklamotten nicht zu lange warten.

  • Laufkleidung trocknen

    Trockne neue Laufklamotten zunächst, bevor Du sie in die Waschmaschine steckst. Werfe sie nicht auf einen Haufen und lasse sie auch nicht in der Sporttasche vergammeln - im feuchten Klima der verschwitzten Laufhosen und Shirts gedeihen Bakterien prächtig. Deine Laufklamotten fangen nicht nur an zu stinken - hat sich der Geruch erst einmal in die Fasern gesetzt, bekommst Du ihn nur schwer wieder los.
  • Vor dem Waschen

    Halte Dich beim Waschen an die Herstellerangaben auf dem Etikett - so gehst Du auf Nummer sicher und schadest dem Gewebe Deiner Funktionskleidung nicht. In der Regel kannst Du Damen-Laufklamotten bei niedrigen Temperaturen kurz und schonend waschen. Drehe sie davor auf links und schließe Kletts und Reißverschlüsse. Unterwäsche und Sport-BHs gibst Du in eine Kissenhülle oder einen Wäschesack. Stelle auch die Schleuderzahl nicht zu hoch ein.
  • Das richtige Waschmittel

    Um Deine Sportkleidung wirklich sauber zu bekommen, greifst Du am besten zu einem Waschmittel, das auf Sportklamotten ausgelegt ist. Verwende keinen Weichspüler und am besten auch kein Waschpulver. Weichspüler greift die Struktur der Funktionsfasern an. Sie können dann Feuchtigkeit weniger gut annehmen und wieder abgeben. Außerdem macht er die Fasern anfälliger für Gerüche. Pulverwaschmittel löst sich oft nicht schnell genug auf, um in den kurzen Waschgängen bei niedrigen Temperaturen für Sportkleidung seine Wirkung voll entfalten zu können. Pulverrückstände in den Stoffen greifen zudem das Gewebe unnötig an.
  • Trockner & Imprägnierung

    Die meisten Sportklamotten aus Funktionsmaterialien mögen keine Trockner. Bei zu großer Wärme leidet die Elastizität der Stoffe. Hänge sie lieber an der frischen Luft zum Trocknen auf, vermeide dabei aber direkte Sonneneinstrahlung. Viele Laufshirts, Laufjacken und Lauftights sind imprägniert. Sie hält Dir Regen zuverlässig vom Leib. Wenn Du Deine Laufkleidung häufig im Einsatz hast, wirst Du sie nachimprägnieren müssen, da häufiges Waschen den Schutz nach und nach verringert.